{"id":81,"date":"2017-07-29T11:35:31","date_gmt":"2017-07-29T09:35:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.mark-rohde.de\/?page_id=81"},"modified":"2024-03-21T08:18:14","modified_gmt":"2024-03-21T07:18:14","slug":"presse","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.mark-rohde.de\/?page_id=81","title":{"rendered":"Pressestimmen"},"content":{"rendered":"<p><b>Rachmaninow 2. Sinfonie, Mecklenburgisches Staatstheater Schwerin<\/b> &#8211; 20. 3. 24, Christoph Forsthoff<\/p>\n<p>Welch ein Abend! Minutenlanger Beifall, stehende Ovationen, \u201eBravo\u201c-Rufe und ein Orchester, das den eigenen Chef feiert (\u2026) die hochprozentige \u201eZweite\u201c ward unter den ebenso sensibel-pr\u00e4zisen wie in den entscheidenden Momenten auch wieder ausladend explosiven Gesten des Generalmusikdirektors nicht allein im Kopfsatz zu einem Gem\u00e4lde unerf\u00fcllter Sehns\u00fcchte (\u2026) Eine m\u00e4chtige Klangwelle folgt hier der anderen (\u2026) und Dirigent und Orchester gelang es, die Spannung in der sich in kleinen Schritten windenden Melodik zu halten und der Musik Zeit zum Entfalten zu lassen. Str\u00f6mten hier die Melodien und bl\u00fchten auf, war das rhythmisch pr\u00e4gnante Scherzo hernach gepr\u00e4gt von kraftvoller Kontur. Ein kleines gro\u00dfes Glanzst\u00fcck der langsame Satz: Welch eine Dichte im Streicherklang und welch bet\u00f6rende Bl\u00e4ser (\u2026), welch gekonnte Ausbalancierung und stimmungsvolle dynamische Anlage\u2026<\/p>\n<p><strong>Carmen, Mecklenburgisches Staatstheater Schwerin <\/strong>&#8211; 22. 11. 23, Thomas Kunzmann, ioco.de<\/p>\n<p>Die Mecklenburgische Staatskapelle unter ihrem GMD Mark Rohde spielt die Partitur augenzwinkernd schwungvoll, farbenfroh schillernd bis hochdramatisch, tr\u00e4gt das Ensemble auf Samthandschuhen, ohne auf Expressivit\u00e4t zu verzichten.<\/p>\n<p><strong>Carmen, Mecklenburgisches Staatstheater Schwerin <\/strong>&#8211; 13. 11. 23, Christoph Forsthoff, Schweriner Volkszeitung<\/p>\n<p>Mit gro\u00dfer Genauigkeit folgen Dirigent und Orchester nicht nur in der Habanera jeder Facette dieser an musikalischen Gesten so reichen Partitur: Das schwebt und schwingt, hat Transparenz und den n\u00f6tigen Schmelz, r\u00fchrt mal voller Sentimentalit\u00e4t, um dann wieder mit s\u00fcffigem Klang oder tragischem Pathos aufzut\u00f6nen. Und bietet damit zumindest musikalisch eine wohlvertraute Orientierung (&#8230;)<\/p>\n<p><strong>Carmen, Mecklenburgisches Staatstheater Schwerin <\/strong>&#8211; 14. 11. 23, Dietrich P\u00e4tzold, Ostseezeitung<\/p>\n<p>Zumal die Staatskapelle unter Leitung von Mark Rohde mitrei\u00dfend musiziert (&#8230;)<\/p>\n<p><strong>La Mer, Bilder einer Ausstellung, Mecklenburgisches Staatstheater Schwerin <\/strong>&#8211; 06. 10. 23, Christoph Forsthoff, Schweriner Volkszeitung<\/p>\n<p>Und so schwappten im Schweriner Theater die klingenden Wellen (&#8230;) durch die Reihen, malten die Streicher leuchtende T\u00f6ne schillernder Fluten, w\u00e4hrend das Blech die auf dem Wasser funkelnden Sonnenstrahlen (aus-)brechen lie\u00dfen. (&#8230;)<\/p>\n<p>Von seiner Begeisterungsf\u00e4higkeit hat Ravels Orchesterfassung des Originals nichts eingeb\u00fc\u00dft, wie nicht zuletzt der Jubel und die Bravos am Ende des Abends offenbarten. (&#8230;) Da ward der Gnom eben nicht zur Spottfigur, sondern zur Leidensgestalt, erinnerte &#8222;Das alte Schloss&#8220; auf wunderbar sentimentale Weise an einstige Troubadoure, spielten selbst die streitenden Kinder in den G\u00e4rten der &#8222;Tuilerien&#8220; in einer geradezu schwerelosen Eleganz (und das ganz ohne Fortissimo!). Ja, auf einmal gewann das Marktplatz-Gewimmel die rechten Proportionen, um hernach die klaustrophobischen Schrecken der &#8222;Katakomben&#8220; um so eindr\u00fccklicher zu erleben &#8211; und als schlie\u00dflich das &#8222;Gro\u00dfe Tor von Kiew&#8220; unter Glockengel\u00e4ut ge\u00f6ffnet wurde, galt Rohdes Interesse den einzelnen Klangschichten und mitnichten dem plumpen Breitwandklang. Welch eine wunderbare Erz\u00e4hlung und ebenso sinnige wie augenzwinkernde Deutung (&#8230;)! \u00a0Dass solch ein Saisonauftakt die Messlatte entsprechend hoch legt, d\u00fcrfte der Staatskapelle nur recht sein.<\/p>\n<p><strong>Giselle, Deutsche Oper am Rhein D\u00fcsseldorf <\/strong>&#8211; 13. 6. 23, Sabine Janssen, Rheinische Post<\/p>\n<p>Die D\u00fcsseldorfer Symphoniker mit Mark Rohde am Pult leisten Gro\u00dfartiges im Orchestergraben, bringen die Erz\u00e4hlung mit ihren ausgelassenen, melancholischen und aufw\u00fchlenden Melodien zum Klingen.<\/p>\n<p><strong>Das schlaue F\u00fcchslein, Mecklenburgisches Staatstheater <\/strong>&#8211; G. Helbig, Das Opernglas 4 \/ 2023<\/p>\n<p>GMD Mark Rohde zauberte mit der bestens aufgestellten Mecklenburgischen Staatskapelle Schwerin die satte und vielschichtige Klangwelt der Partitur hervor.<\/p>\n<p><strong>Brahms Requiem, Mecklenburgische Staatskapelle<\/strong> &#8211; 6. 4. 2023, Christoph Forsthoff, Schweriner Volkszeitung<\/p>\n<p>Rohde liegt diese Idiomatik der Brahmsschen Tonsprache offenbar: Bisweilen mit schwebenden Tempi musizierend, vermochte er Staatskapelle und Chor die passende Mischung aus schmerzlicher Zartheit und schwerer Gewichtigkeit zu entlocken.<\/p>\n<p><strong>Strauss &#8211; Aus Italien, Mecklenburgische Staatskapelle &#8211; <\/strong>2. 2. 2023,<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>Christoph Forsthoff, Schweriner Volkszeitung<\/p>\n<p>Fein austariert nehmen sie die nuancierten Gesten von Dirigent Mark Rohde ab, federn hier elegant ab und beeindrucken da mit zauberhafter Anmut. (\u2026) Gut, dass GMD Rohde und sein Orchester hier mehr als nur einzelne klangsch\u00f6ne Bild-Momente &#8211; n\u00e4mlich innere Dramatik wie auch gro\u00dfe B\u00f6gen &#8211; zu schaffen verm\u00f6gen.<\/p>\n<p><strong>Schubert Sinfonie Nr. 4, Mecklenburgische Staatskapelle<\/strong> &#8211;\u00a08. 12. 2022,<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>Christoph Forsthoff, Schweriner Volkszeitung<\/p>\n<p>Und so nimmt das (\u2026) Ensemble Rohdes dynamische Impulse ebenso auf wie seinen Schubert-Ansatz mit kontrastreicher Attacke, werden in den vier S\u00e4tzen vielschichtige Konturen freigelegt (\u2026). Vielmehr lassen sie die Musik atmen, w\u00e4hlen hier und da den schroffen Umschlag, setzen Farben klug als Ausdrucksmittel ein und er\u00f6ffnen Schubert jene Raumperspektiven, die sein Werk braucht (\u2026)<\/p>\n<p><strong>Carmina Burana, Mecklenburgische Staatskapelle<\/strong> &#8211; 4. 7. 2022,<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>Christoph Forsthoff, Schweriner Volkszeitung<\/p>\n<p>Der Generalmusikdirektor (\u2026) wusste dem Werk mit seinem Orchester und dem mehr als 100-stimmigen Chor (\u2026) weit mehr als bacchanalische Deftigkeit und tr\u00e4umerische Gl\u00fcckseligkeit zu entlocken. Rohde hielt den riesigen Apparat mit klaren Bewegungen und z\u00fcgigen Tempi bestens zusammen und formte so die Einzelepisoden zu einem dramatischen Gesamtwerk.<\/p>\n<p><strong>Tschaikowsky \u201ePathetique\u201c, Mecklenburgische Staatskapelle<\/strong> &#8211; 16. 3. 2022,<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>Christoph Forsthoff, Schweriner Volkszeitung<\/p>\n<p>(\u2026) der Schweriner Generalmusikdirektor, der statt Pathos, Schmalz und Tr\u00e4nendr\u00fcse auf Zwischent\u00f6ne setzte und den gro\u00dfen Bogen spann. Ohne das Werk dabei zu entemotionalisieren -, doch die dynamischen Ballungen lassen sich eben im Kopfsatz auch klug schichten, statt Weinerlichkeit im Adagio eine detaillierte Dramatik herausarbeiten.<\/p>\n<p><strong>Le Grand Macabre, Mecklenburgisches Staatstheater<\/strong> \u00a0&#8211; Peter Krause, Opernwelt November 2021<\/p>\n<p>GMD Mark Rohde pr\u00e4pariert dazu die Motivschnipsel mit der Staatskapelle Schwerin derart messerscharf pr\u00e4zise heraus, dass der Witz der satirischen Untert\u00f6ne in jeder Phrase gen\u00fcsslich zum Ausdruck kommt. Rohde legt eine musterg\u00fcltige Lesart der herrlich verr\u00fcckten Partitur vor.<\/p>\n<p><strong>Carmen, Nationaltheater Mannheim<\/strong> &#8211; G\u00f6tz Thieme, Opernwelt Februar 2020<\/p>\n<p>Die Strenge der B\u00fchne hegt die vor Farben explodierende Partitur ein &#8211; Mark Rohde und das hingebungsvoll musizierende Orchester bringen sie mit rhythmischem Elan, auff\u00e4lliger Duftigkeit und exotischer S\u00fc\u00dfe ins Leben.<\/p>\n<p>Die Rheinpfalz, 9. 12. 2019<\/p>\n<p>Mark Rohde am Pult sorgt f\u00fcr viele ganz unterschiedliche Farben, l\u00e4sst sie mit leidenschaftlicher Emphase ebenso musizieren wie mit (pseudo)spanischem Elan. Eine moderne, heutige Carmen, die uns auch musikalisch vieles zu sagen hat.<\/p>\n<p><strong>Neujahrskonzert, Nationaltheater Mannheim<\/strong> &#8211; Gabor Halasz, Die Rheinpfalz, 3. 1. 2020<\/p>\n<p>Dirigiert hatte er (&#8230;) ebenso energisch wie umsichtig und \u00fcberlegen. Dies tat er mit z\u00fcndendem Elan und ebenso klarer wie intensiver, das Orchester stets zu angespannter, ausdrucksbetonter Spielweise animierenden Zeichengebung.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Rachmaninow 2. Sinfonie, Mecklenburgisches Staatstheater Schwerin &#8211; 20. 3. 24, Christoph Forsthoff Welch ein Abend! 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